Axel Klingenberg, von der Braunschweiger Zeitung als „schnoddriger Heimatschriftsteller“ und vom Subway als „Kult-Autor“ bezeichnet, nimmt sein Publikum mit auf eine ebenso bissige wie humorvolle Reise durch die Absurditäten des Alltags und die Zumutungen der großen Politik. Er berichtet von gefährlichen Ausflügen in die heimische Natur, den vermeintlichen Freuden des Fernurlaubs und den kaum zu bewältigenden Herausforderungen des Bahnfahrens. Außerdem erklärt er, warum die Demokratie vielleicht doch kein Auslaufmodell ist – obwohl man ihr Fehlen angeblich gar nicht bemerken würde. Doch darf man das überhaupt noch sagen? Und was haben Joghurt, Yoga und Jehova damit zu tun? Freuen Sie sich auf einen ebenso unterhaltsamen wie pointierten Abend, an dem Axel Klingenberg die letzten Geheimnisse der schönen neuen Warenwelt enthüllt – und sich dabei zielsicher um Kopf und Kragen redet.
Den Abend eröffnet eine rund 20-minütige musikalische Einstimmung mit Karle Bardowicks (Tenorsaxofon) und Heinrich Römisch (Kontrabass), zwei prägenden Persönlichkeiten der Braunschweiger Jazzszene.