Medien haben sich zu einem zentralen Ort für Gemeinschaftsbildung und Austausch entwickelt. Sie ermöglichen es uns, uns zu vernetzen, Informationen zu teilen und uns über geografische Grenzen hinweg zu organisieren. Doch der digitale Raum birgt auch Schattenseiten: Er wird zunehmend von extremistischen Akteur*innen übernommen, die die Plattformen nutzen, um ihre Ideologien zu verbreiten und neue Anhänger*innen zu gewinnen. In diesem Zusammenhang stellen sich entscheidende Fragen: Welche Strategien werden heutzutage in den sozialen Medien eingesetzt, um extreme Inhalte zu verbreiten und Einfluss zu nehmen? Und wie manifestiert sich Diskriminierung in den Beiträgen und Interaktionen auf sozialen Plattformen? Und wie kann man diese Inhalte erkennen und aktiv gegen Hassrede im Netz vorgehen.
Referent*in: Kaiya M. Reisch, Rerent*in zum Thema Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den sozialen Medien
Nach dem Impulsvortrag gibt es Zeit für Nachfragen. Anmeldungen unter: heidberg-aktiv@awo-bs.de Ein Zoom-Einwahllink wird nach der Anmeldung zugeschickt.
Ausschlussklausel: Ausschlussklausel: Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden behalten sich vor von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.